5 Werkzeuge, die jeder in der Rezepte mit Gin Industrie benutzen sollte

Zudem dürfen auch Farbstoffe im einsatz sein. Destillierter Gin - Ähnelt dem normalen Gin. Entscheidender Unterschied ist eine erneute Destillation, also ein zweiter Destillationsschritt. London Gin bzw. London Dry Gin - Sollte eher als Reinheitsvorgabe denn als geographische Bezeichnung verstanden werden. Die Zugabe von Wasser zur Erreichung der endgültigen Trinkstärke ist erlaubt. Eine Zugabe von Zucker oder anderen süßenden Erzeugnissen über einem Gehalt von 0,1 Gramm je Liter ist untersagt, wodurch ein London Gin per definitionem immer dry ist. Strenge Regeln diktieren die Herstellungsweise dieser Ginart, die wie der destillierte Gin immer doppelt gebrannt werden muss. Das Aroma des London Gins ist einzig Resultat einer zweiten Destillation, in welcher alle natürlichen pflanzlichen Zutaten (Botanicals) gleichzeitig zugesetzt werden müssen. Weitere Zugaben, beispielsweise Farbstoffe, sind nicht gestattet. Nachfolgend eine Feinzeichnung der eher inoffiziellen Ginkategorien und einiger regionaler Ginspezialitäten. Genever oder Jenever - Der Vorläufer des Gins stammt historisch aus dem holländisch-belgischen Raum, wird meist aus einer Maische aus Gersten- oder Roggenmalz - dem sogenannten Malt Wine - destilliert und zeichnet sich bezogen auf Geschmack durch aromatische und süße Noten aus.

Das Ergebnis ist ein hochprozentiger Gin mit etwa 96% Vol. Bei der Erhitzung der Brennblase gibt es unterschiedliche Methoden. Wie wird das Mazerat erhitzt? Diese Art findet man aber im besten Falle noch selten. Die Gefahr ist zu groß, dass das Gemisch in der Brennblase anbrennt und man dann das ganze Batch wegschmeißen muss. Klassisch natürlich mit Feuer. Meistbenutzt hingegen wird deshalb die Erhitzung mit Gas oder elektrisch. Handwerklich sicherlich spannend, aber die Art der Erhitzung kann man im fertigen Produkt missfallen. Ich darf mir erlauben muss Gin nicht gelagert werden. Hier hat man schnell die gewünschte Hitze erreicht, die man einfach regulieren und konstant halten kann. Trotzdem gönnen in der Überzahl Ginbrenner ihrem Gin nach der Destillation noch etwas Ruhe. So kann sich das Destillat von welcher Erhitzung erholen und der Geschmack wird runder. Monkey 47 wird etwa zwei Wochen gelagert. In der Münchner Duke Destillerie lässt man das Destillat beispielsweise etwa vier bis sechs Wochen. Alle gemeinsam ist die Lagerung in Behältern, die keine eigenen Aromastoffe an den Gin abgeben. Dies geschieht häufig in Glasballons, wie aufm Bild, oder in Stahltanks, die man von welcher Weinherstellung kennt. Dies gilt aber nicht für alle Ginsorten.

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Das Besondere an diesem spanischen Gin ist, dass neben traditionellen Botanicals auch Oliven, Basilikum, Rosmarin und Thymian zur Aromatisierung herhalten müssen. Durch diese für Gin eher ungewöhnlichen Zutaten, hat Gin Mare einen sehr charakteristischen Geschmack, der sich keineswegs mit jedem Tonic Water kombinieren lässt. Das etwas herbere Tonic Water Fever-Tree passt unserer Meinung nach zu allen Gins. Durch seine exotische Nase präsentiert sich der Gin in den schwarzen Flaschen extrem vielseitig. Besonders gut gefallen hat uns allerdings die Kombination Fever-Tree mit Bulldog Gin. Bei seiner Herstellung https://www.ginnatic.com werden zwölf außergewöhnliche Botanicals verwendet, darunter Dragon’s Eye und Lotusblätter - zusammen hierbei wandelbaren Tonic Water Fever-Tree ergibt dies eine geniale Mischung. 47 Zutaten werden bei der Herstellung dieses Gins verwendet. Wir finden, dass das Tonic Water von Fentimans aufgrund seiner feinen Zitrusnote und seinen Kräuterextrakten hervorragend zu Monkey 47 Gin passt, der ebenso über Aromen exotischer Kräuter und Beeren verfügt. Dass sich ein so komplexer Gin nicht mit jedem Tonic Water mischen lässt, steht für uns außer Frage. Es kein Gedanke einfach, einen perfekten Gin Tonic mit Monkey 47 zu kreieren - mit Fentimans sind wir uns aber sicher den optimalen Partner gefunden hat keinen abgekriegt.

Du liebst Gin Tonic, möchtest aber mal was anderes ausprobieren? Wie wäre es mit einem Gin Tonic mit Grapefruit und frischem Rosmarin? Das Rezept ist gleichzeitig frisch und lieblich als auch Grad herb. Durch die Grapefruit erhält der Drink seine schöne Farbe und den Namen “Flamingo Gin Tonic”. Gesegnete Mahlzeit! Der Drink ist schnell gemixt und bietet Abwechslung zu dem “normalen” Gin Tonic. Dann genießt doch einen leckeren Gin Tonic zum Start in die freien Tage. Vielleicht scheint bei euch Plus die Sonne und ihr könnt euch aufm Balkon oder im Garten auf´s Wochenende einstimmen. Der Flamingo Gin Tonic ist ein leckerer fruchtig-herber Drink: Ein Gin Tonic mit Grapefruit und Rosmarin! Seid ihr bereit fürs Wochenende? Liegt das an der schnellen Zubereitung? Gin Tonic ist wohl eines der liebsten Getränke geworden. Oder an der großen Vielzahl an verschiedenen Möglichkeiten? Ich weiß es leider nicht, möchte euch heute aber mein liebstes Gin Rezept vorstellen, das ihr vielleicht noch nicht kennt, aber unbedingt ausprobieren solltet: Ich habe es “Flamingo” Gin getauft - was liegt bei der schönen zartrosa Farbe auch näher?